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Unsere Marans-Zucht

Hahn Hugo mit seinen Hennen.

 

Grundvoraussetzung für gute Bruteier ist, die richtige Fütterung der Zuchttiere. Angefangen vom richtigen Futter über die Zugabe von z.B. Möhren, Schwarzkümmelöl, Seealgengranulat, Bierhefe, Mineralfutter, Vitamine, speziellen Teesorten als Trinkwasser bis hin zum Lichtprogramm und noch vieles mehr, sind wichtig für einen späteren Erfolg. Es ist schon ein enormer Aufwand den wir betreiben.

 

Mein verstorbener Vater, seines Zeichen ,,Geflügelzuchtmeister" würde wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln, dabei hat er bei seiner Taubenzucht nichts anderes gemacht und damit den Grundstein für seine erfolgreiche Zucht gelegt.

Außer unseren Marans schwarz/kupfer besitzen wir seit kurzer Zeit, Marans vom Farbschlag weiß.

Dazu war aber ein kleiner Ausflug nach Erfurt, zu unseren Zuchtfreund vom Marans-Club Deutschland, Herbert Hillebrand notwendig, der uns kurzerhand mit einen kleinen Zuchtstamm uneigennützig half. Dafür noch einmal Danke!

 

 

Herbert Hillebrand wurde übrigens 2015 mit seinen Marans weiß, zur Europaschau in Metz (Frankreich), Europameister u. Europachampion.

Diese Titel auch noch im Mutterland der Marans zu erzielen ist nicht hochgenug einzuschätzen, umso mehr freuen wir uns, gerade von Ihm Tiere bekommen zu haben.

 

 

 

Ein kurzes Video von unseren Marans Weiß im Alter von 7 Wochen

 

Zuchtvorbereitung

Um die Abwehrkräfte unserer Marans zu stärken und sie auf die kommende Brut vorzubereiten, konzentrieren wir uns, wie oben schon erwähnt, ab Oktober verstärkt auf ein vitaminreiches Futter. Unsere Marans sowie alle übrigen Hühner bekommen ab jetzt zusätzlich jeden Tag ein Gemisch aus Möhren (nicht bei weißen Marans), Zwiebel, rote Beete, Knoblauch, Seealgenmehl, getrocknete Brennnessel, reine Bierhefe, etwas Gerstenschrot und Futterkalk zu fressen.

Die Möhren, rote Beete, Zwiebel so wie den Knoblauch geben wir in einen handelsüblichen Küchenzerkleinerer. Nach dem zerkleinern geben wir etwas Sonnenblumenöl hinzu und rühren gründlich durch. Ohne die Zugabe von Öl können die Hühner das in der Möhre enthaltene Betacarotin, auch Provitamin A genannt nicht aufnehmen.

Zum Schluss geben wir noch die restlichen Zutaten bei und vermischen alles mit einander.

Die Hühner bekommen nur soviel zu Fressen, wie sie in 10-15 min aufnehmen können.

 

Das Trinkwasser besteht in der kalten Jahreszeit aus Brennnessel-oder Ringelblumentee unter der Zugabe von Mentofin und Vitaminen.

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© Holger Storch